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Herzlich Willkommen

Maulwürfe bekommt man nur recht selten zu Gesicht. Sie leben fast ausschließlich unterirdisch in einem selbst gegrabenen Gangsystem. Durch die versteckte Lebensweise weiß man in der Regel nur von der Existenz eines Maulwurfes, wenn man auf die von ihm aufgeworfenen Erdhaufen trifft. Diese „Maulwurfshügel“ sind insbesondere bei Gärtnern nicht sonderlich beliebt.



Es gibt jedoch auch Naturliebhaber die sich gar nicht so sehr über die Aktivitäten des Maulwurfes ärgern. Vielmehr sehen sie in seinem Auftreten ein Zeichen dafür, dass ihr Gartenboden als Grundlage für ein gesundes Pflanzenwachstum offenbar noch intakt ist. Denn die Ansiedlung eines Maulwurfs kann Indiz für Bodenfruchtbarkeit sein.

Maulwürfe haben nützliche jedoch auch Schädliche Eigenschaften, z.B. fressen von vielen schädlichen Bodeninsekten wie Erdraupen, Drahtwürmer, Larven der Kohl und Wiesenschnaken und Schnecken. Die ausgeprägte Grab und Wühltätigkeit kann aber auch zum verletzen von Pflanzenwurzeln führen.

ACHTUNG!

Eine gezielte Bekämpfung ist – zumindest in Deutschland und Österreich- nur nach Entscheidung der zuständigen Behörde erlaubt.

Die mitunter umweltfreundlichste Methode ist der Fallenfang. Mitunter kann aber auch die chemische Bekämpfung mit Räucherpatronen oder mit Phosphorwasserstoff entwickelnden Begasungsmitteln vorgenommen werden.